Die Stars aus Hollywood sehen beneidenswert jung und frisch aus. Keine Falte hat sich in ihr Gesicht gegraben und die Haut einer 50-jährigen ist noch so straff wie bei einer Frau, die gerade einmal die 20 Jahre erreicht hat. Dass dieses Wunder nicht nur geschieht, wenn man Unmengen Wasser trinkt und gute Gene hat, das dürfte jedem mittlerweile klar sein, denn solche „Wunder“ vollbringt in der Regel nur das scharfe Messer eines erfahrenen Schönheitschirurgen. Es gibt aber etwas, das über das wahre Alter einer Frau Auskunft geben kann und das sind die Hände, denn sie altern weiter, auch wenn das Gesicht noch so sorgfältig gestrafft wurde. Jetzt haben amerikanische Wissenschaftler eine Methode entwickelt, wie man auch alternden Händen ein Ende machen kann.
Mit den Jahren verliert die Haut bekanntlich an Spannkraft und wird immer dünner. Besonders auffällig wird dieser Prozess an den Händen, wenn die Muskeln, Adern und Knochen immer mehr hervortreten. Körpereigenes Fett heißt das Zauberwort, wenn es um alte Hände geht, und wer sich Eigenfett in die Hände spritzen lässt, der kann unter Umständen seine Hände verjüngen und verschönern. Allerdings gibt es keine Garantie, ob die Behandlung auch anschlägt, denn nur in 50 bis 70% aller Behandlungen wird das körpereigene Fett auch angenommen. Die Risiken dieser Behandlung werden gerne verschwiegen. Es kann zu schweren Entzündungen, Einblutungen und im schlimmsten Fall auch zu Gefühlsstörungen kommen. Man sollte sich also nie leichtfertig einer solchen Behandlung unterziehen, sondern sich im Vorfeld genau bei seinem Arzt über eventuelle Risiken informieren.
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